AKTUELLES


Onlineveranstaltung

„Desksharing“ aus Sicht des Arbeitsschutzes:
Was ist bei geteilter Nutzung von Arbeitsplätzen zu beachten?

Termine zur Auswahl:

30. November 2022

11. Januar 2023

22. März 2023

jeweils 10:00 – 13:00, online

Durch die vermehrte Nutzung von Homeoffice und Telearbeit wird Desksharing in immer mehr Unternehmen zum Thema. Gemeint ist damit die geteilte, zeitversetzte Nutzung von Arbeitsplätzen. Auch wenn für Arbeitgeber*innen der Fokus meist auf den finanziellen Vorteilen liegt: der Arbeits- und Gesundheitsschutz darf dabei nicht zu kurz kommen. Bei der Einführung und Planung von Desksharing ist er von Anfang an systematisch mitzudenken. Dabei sind die Interessenvertretungen – wie bei allen Anliegen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes – in der Mitbestimmung.

Doch trotz zunehmender Verbreitung von Desksharing gibt es bisher kaum Ratgeber, die bei der gesundheitsgerechten Gestaltung unterstützen. Deshalb wollen wir mit Ihnen und euch über folgende Themen sprechen:

  • Was ist aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei der Einführung von Desksharing zu beachten?
  • Welche Formen von Desksharing gibt es? Wofür sind sie jeweils geeignet?
  • Welche Standards gelten für die Arbeitsplatzausstattung? Welche Typen von Arbeitsplätzen werden benötigt?
  • Wie wird die geteilte Nutzung organisiert? Wer ist zuständig bei Problemen?
  • Welche Wünsche haben die Beschäftigten und wie kann damit umgegangen werden?
  • Was gilt für die Arbeitsplätze zu Hause, wenn in der Arbeitsstätte nur noch begrenzt Arbeitsplätze verfügbar sind?
  • Wie muss die Gefährdungsbeurteilung vor der Einführung von Desksharing und im laufenden Betrieb gestaltet werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.
Wir freuen uns auf Ihre bzw. eure Teilnahme!

Die Veranstaltung richtet sich an: Hamburger Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter ist die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte angeben an welchem der Termine Sie teilnehmen möchten. Außerdem benötigen wir folgende Information: Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie in einem Hamburger Unternehmen arbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und senden freundliche Grüße!

Ihr Team der Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit

Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit

Tel. 040/439 28 58

www.arbeitundgesundheit.de

 

Onlineveranstaltung

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes:

Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten?

16. November 2022, 09:00 –12:00, online

Mit Beginn der Corona-Pandemie fanden sich viele Beschäftigte im Homeoffice wieder – auch solche die vorab nicht die Möglichkeit dazu hatten. Aktuell steht das Thema Homeoffice auf der Agenda vieler Betriebe, denn es soll auch für die Zeit nach der Pandemie geregelt werden. Entsprechende Betriebs- oder. Dienstvereinbarungen werden ausgehandelt bzw. überarbeitet. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was dabei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice, was Mobile Arbeit und was Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?
  • Sind Arbeitsunfälle im Homeoffice versichert? Was ist hier zu beachten?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Hamburger Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter ist die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie in einem Hamburger Unternehmen arbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Onlineveranstaltung

„Desksharing“ aus Sicht des Arbeitsschutzes:
Was ist bei geteilter Nutzung von Arbeitsplätzen zu beachten?

18. Oktober 2022, 13:00 – 16:00, online, ausgebucht

Durch die vermehrte Nutzung von Homeoffice und Telearbeit wird Desksharing in immer mehr Unternehmen zum Thema. Gemeint ist damit die geteilte, zeitversetzte Nutzung von Arbeitsplätzen. Auch wenn für Arbeitgeber*innen der Fokus meist auf den finanziellen Vorteilen liegt: der Arbeits- und Gesundheitsschutz darf dabei nicht zu kurz kommen. Bei der Einführung und Planung von Desksharing ist er von Anfang an systematisch mitzudenken. Dabei sind die Interessenvertretungen – wie bei allen Anliegen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes – in der Mitbestimmung.

Doch trotz zunehmender Verbreitung von Desksharing gibt es bisher kaum Ratgeber, die bei der gesundheitsgerechten Gestaltung unterstützen. Deshalb wollen wir mit Ihnen und euch über folgende Themen sprechen:

  • Was ist aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei der Einführung von Desksharing zu beachten?
  • Welche Formen von Desksharing gibt es? Wofür sind sie jeweils geeignet?
  • Welche Standards gelten für die Arbeitsplatzausstattung? Welche Typen von Arbeitsplätzen werden benötigt?
  • Wie wird die geteilte Nutzung organisiert? Wer ist zuständig bei Problemen?
  • Welche Wünsche haben die Beschäftigten und wie kann damit umgegangen werden?
  • Was gilt für die Arbeitsplätze zu Hause, wenn in der Arbeitsstätte nur noch begrenzt Arbeitsplätze verfügbar sind?
  • Wie muss die Gefährdungsbeurteilung vor der Einführung von Desksharing und im laufenden Betrieb gestaltet werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben. Wir freuen uns auf Ihre bzw. eure Teilnahme!

Die Veranstaltung richtet sich an: Hamburger Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter ist die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie in einem Hamburger Unternehmen arbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Information und Erfahrungsaustausch

06. Oktober 2022, 10:00-13:00 Uhr, Online-Seminar

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ihr Ziel ist die Minimierung arbeitsbedingter Risiken für die Sicherheit, Gesundheit und soziale Teilhabe der Beschäftigten. Für Arbeitgeber*innen ist ihre Durchführung nach §5 ArbSchG verpflichtend vorgeschrieben. Dazu gehört auch die Erfassung der psychischen Belastungen. Betriebs- und Personalräte haben umfassende Mitbestimmungsrechte. Doch noch immer gibt es viele Unsicherheiten in Bezug auf die konkrete Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Im Rahmen dieser Veranstaltung geht es deshalb um folgende Fragen:

  • Wie ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung im Arbeitsschutz verankert?
  • Welche Schritte gehören zu einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung?
  • Welche Themenfelder sind im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zu berücksichtigen?
  • Welche betrieblichen Akteur*innen sind an der Durchführung der Gefährdungs-beurteilung zu beteiligen?
  • Welche Methoden gibt es zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung?

Die Veranstaltung gibt einen ersten Überblick zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, informiert über konkrete Handlungsempfehlungen und bietet Gelegenheit selbst Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Außerdem wird es Raum für Austausch und Diskussionen geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Onlineveranstaltung

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes:

Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten?

21. Juni 2022, 12:30 –15:30, online

Mit Beginn der Corona-Pandemie fanden sich viele Beschäftigte im Homeoffice wieder – auch solche die vorab nicht die Möglichkeit dazu hatten. Aktuell steht das Thema Homeoffice auf der Agenda vieler Betriebe, denn es soll auch für die Zeit nach der Pandemie geregelt werden. Entsprechende Betriebs- oder. Dienstvereinbarungen werden ausgehandelt bzw. überarbeitet. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was dabei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice, was Mobile Arbeit und was Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?
  • Sind Arbeitsunfälle im Homeoffice versichert? Was ist hier zu beachten?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Hamburger Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter ist die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie in einem Hamburger Unternehmen arbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Onlineveranstaltung

„Desk-Sharing“ aus Sicht des Arbeitsschutzes:

Was ist bei geteilter Nutzung von Arbeitsplätzen zu beachten?

25. Januar 2022, 9:30 – 12:30, online

Durch die vermehrte Nutzung von Homeoffice und Telearbeit wird Desk-Sharing in immer mehr Unternehmen zum Thema. Gemeint ist damit die geteilte, zeitversetzte Nutzung von Arbeitsplätzen. Auch wenn für Arbeitgeber*innen der Fokus meist auf den finanziellen Vorteilen liegt: der Arbeits- und Gesundheitsschutz darf dabei nicht zu kurz kommen. Bei der Einführung und Planung von Desk-Sharing ist er von Anfang an systematisch mitzudenken. Dabei sind die Interessenvertretungen – wie bei allen Anliegen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes – in der Mitbestimmung.

Doch trotz zunehmender Verbreitung von Desk-Sharing gibt es bisher kaum Ratgeber, die bei der gesundheitsgerechten Gestaltung unterstützen. Deshalb wollen wir mit Ihnen und euch über folgende Themen sprechen:

  • Was ist aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei der Einführung von Desk-Sharing zu beachten?
  • Welche Formen von Desk-Sharing gibt es? Wofür sind sie jeweils geeignet?
  • Welche Standards gelten für die Arbeitsplatzausstattung? Welche Typen von Arbeitsplätzen werden benötigt?
  • Wie wird die geteilte Nutzung organisiert? Wer ist zuständig bei Problemen?
  • Welche Wünsche haben die Beschäftigten und wie kann damit umgegangen werden?
  • Was gilt für die Arbeitsplätze zu Hause, wenn in der Arbeitsstätte nur noch begrenzt Arbeitsplätze verfügbar sind?
  • Wie muss die Gefährdungsbeurteilung hier vor der Einführung und im laufenden Betrieb gestaltet werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben. Wir freuen uns auf Ihre bzw. eure Teilnahme!

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online über Zoom statt. Der Teilnahmelink bzw. die Einwahldaten werden vorab geschickt.
Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Interview mit Michael Gümbel

Der Leiter der PAG, Michael Gümbel, hat in der Reihe „Stimmen aus der Praxis“ im Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie ein Interview gegeben. Unter der Überschrift: „Es gibt keinen anderen Weg als mit den Menschen zu reden“ berichtet er aus von den Erfahrungen der Anlaufstelle. Hier können Sie das ganze Interview lesen:

NEWS ARCHIV

Workshop

Konfliktbearbeitung in Betrieben

Ein Workshop im Rahmen der Ausstellung „Konflikte. Die Ausstellung“ im Hamburger Museum der Arbeit

Montag, 06. Dezember 2021, 19:00-20:45 Uhr

Was Arbeitgeber*innen tun können, um ein faires und respektvolles Miteinander im Betrieb zu unterstützen.

Konflikte sind Teil unserer Arbeit. Ob das Ringen um richtige Lösungen und beste Wege, Konkurrenz um knappe Ressourcen oder der alltägliche Zoff im Team – Unternehmen brauchen Ressourcen und Verfahren, damit Teams und Mitarbeitende Konflikte bearbeiten können und Eskalationen vermieden werden. Gut moderierte Konflikte können zu besseren Lösungen führen, Teamarbeit verbessern, das Betriebsklima stützen und Kosten vermeiden, die durch Eskalationen entstehen.

Welche Konflikte treten in Betrieben auf? Wie hängen sie mit Strukturen, Prozessen und Kulturen in der Organisation zusammen? Wie können Organisationen Konflikten vorbeugen und die konstruktive Bearbeitung von Konflikten unterstützen?

Nach einer Einführung zu Konflikten als wichtiges Handlungsfeld in Betrieben, lernen wir Beispiele aus Hamburger Organisationen kennen.

Veranstalter*innen
Mario Bäumer, Museum der Arbeit (https://shmh.de/de/konflikte)
Kathleen Schulze und Monika Neht, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (www.kda-nordkirche.de)
Donata Wilutzki und Jana Biemelt, Perspektive Arbeit und Gesundheit, (www.pag-hamburg.org)

Impulse aus der Praxis
Input & Austausch mit Referent*innen aus der Beratungspraxis und Hamburger Unternehmen

Kosten: 5 € (ermäßigter Museumseintritt, eine Besichtigung der Ausstellung ist zu diesem Preis ab 18 Uhr möglich)
Schutzkonzept: 3G, medizinische Mund-Nasen-Bedeckung, Einhaltung der Abstände im Detail: https://shmh.de/de/schutzmassnahmen-corona
Anmeldung: beim Museum der Arbeit, Konfliktbearbeitung in Betrieben | shmh.de
Termin: Montag, 06. Dezember 2021, 19:00-20:45 Uhr
Hinweis: Am Montag, 7. Februar findet eine Folgeveranstaltung zum Thema „Mobbing in Betrieben“ statt.
Kontakt: Kathleen Schulze, KDA Nordkirche, 040 / 30620-1356 Kathleen.Schulze@kda.nordkirche.de

Online-Seminar

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Einführung und Überblick

16. November 2021, 10:00-12:00 Uhr

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ihr Ziel ist die Minimierung arbeitsbedingter Risiken für die Sicherheit, Gesundheit und soziale Teilhabe der Beschäftigten. Für Arbeitgeber*innen ist ihre Durchführung nach §5 ArbSchG verpflichtend vorgeschrieben. Betriebs- und Personalräte haben umfassende Mitbestimmungsrechte. Neben den körperlichen Gefährdungen sind auch die psychischen Belastungen zu berücksichtigen. Hierzu gibt es in Betrieben häufig Unsicherheiten und Unklarheiten. Im Seminar werden Grundlagen zur Planung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vermittelt.

Im Rahmen der Veranstaltung geht es um folgende Fragen:

  • Wie ist die Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz verankert?
  • Welche Schritte gehören zu einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung?
  • Welche Themenfelder sind im Rahmen der psychischen Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen? Was gilt es hierbei zu beachten?
  • Welche betrieblichen Akteur*innen sind an der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung zu beteiligen?
  • Welche Methoden gibt es zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung?

Die Veranstaltung gibt einen ersten Überblick und bietet Gelegenheit zum Austausch und Diskussion.

Die Veranstaltung richtet sich an: Akteur*innen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (u.a. Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen) und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Seminar

Wertschätzung und Anerkennung

Information zur Bewerbung für den Hamburger Gesundheitspreis 2022

03. November 2021, 14:00-16:00 Uhr

Wertschätzung und Anerkennung ist Thema des Hamburger Gesundheitspreises 2022, für den sich Betriebe bis zum 30.11.2021 unter https://www.hag-gesundheit.de/arbeitsfelder/gesundheit bewerben können.

Die Veranstaltung bietet eine kurze Einführung ins Thema und gibt Orientierung zum Bewerbungsverfahren.

Wertschätzung und Anerkennung haben eine zentrale Bedeutung für die Motivation, die Zufriedenheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund gibt es in vielen Betrieben eine gute Unternehmenskultur und eine breite Basis für das Aufgehoben-Sein der Beschäftigten. Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass vor allem die Betriebe gut durch die Krise kommen, in denen sich die Beschäftigten gut „gesehen“, gewürdigt und unterstützt fühlen.

Wir sind davon überzeugt, dass es viele „preiswürdige“ Betriebe in Hamburg gibt und möchten Sie mit dieser Veranstaltung zu einer Bewerbung motivieren und im Bewerbungsprozess unterstützen. Eingeladen sind gerade solche Betriebsvertreter*innen, die sich noch gar nicht so sicher sind, ob sie denn die Anforderungen des Preises erfüllen könnten.

Falls Sie zum Zeitpunkt bei der Veranstaltung verhindert sein sollten, nutzen Sie auch gerne die persönliche Unterstützung bei Ihrer Bewerbung durch Axel Herbst und Michael Gümbel: gesundheitspreis@hag-gesundheit.de, Tel. 439 28 58

Die Veranstaltung richtet sich an: Führungs- und Leitungskräfte, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet.)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG §37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Präsenzveranstaltung:

Mit neuen Kräften in die Zukunft!

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus der Corona Pandemie für Ihren Betrieb mit?
Wollen Sie erfahren, wie es Ihren betrieblichen Nachbarn geht?

Lernen Sie sich kennen am:
Dienstag, 2. November 2021 16 bis 18 Uhr
H4 Hotel Hamburg Bergedorf Holzhude 2
21029 Hamburg

Lassen Sie sich inspirieren, diskutieren Sie mit und tauschen Sie sich mit anderen Betrieben in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft aus:

  • Warum ist die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden gerade jetzt noch wichtiger?
  • Wer kann Sie dabei kompetent und kostengünstig unterstützen?

U.a. mit folgenden Beiträgen:

  • Impuls zum Einstieg: Was ist da passiert und was nun?
  • Erfahrungen aus Betrieben
  • Unterstützungsangebote von gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Rentenversicherung, den Berufsgenossenschaften, dem Amt für Arbeitsschutz und anderen

Ihre Teilnahme lohnt sich! Sie lernen andere Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber kennen. Gemeinsame Interessen können zu gemeinsamen Lösungen führen. Sie sind nicht allein.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Zum Abschluss laden wir Sie zu einem leckeren Imbiss ein.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 27.10.2021 kbb@arbeitundgesundheit.de oder
040 / 248 59 280 (Kontaktbüro Betriebspartnerschaften Bergedorf – KBB)

https://bgf-koordinierungsstelle.de/hamburg/#betriebspartnerschaften_bergedorf

Online-Seminar:

Die Gefährdungsbeurteilung im betrieblichen Alltag Einführung und Überblick, 22. September 2021, 09:30-12:30 Uhr

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument für einen präventiven und systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ihr Ziel ist die Minimierung arbeitsbedingter Risiken für die Sicherheit, Gesundheit und soziale Teilhabe der Beschäftigten. Für Arbeitgeber*innen ist ihre Durchführung nach §5 ArbSchG verpflichtend vorgeschrieben. Betriebs- und Personalräte haben umfassende Mitbestimmungsrechte. Bei wesentlichen Veränderungen der Arbeitssituation, ist eine Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung gefordert. So auch in der aktuellen Pandemiesituation: im Zuge der Umsetzung von Schutzmaßnahmen sowie der Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice kam es zu gravierenden Änderungen der Arbeitsstätte, Arbeitsorganisation, Kommunikation und Arbeitszeit. Doch noch immer gibt es viele Unsicherheiten in Bezug auf die konkrete Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung.

Im Rahmen dieser Einführungsveranstaltung geht es deshalb um folgende Fragen:

  • Wie ist die Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz verankert?
  • Welche Schritte gehören zu einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung?
  • Welche Themenfelder sind im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen?
  • Welche betrieblichen Akteur*innen sind an der Durchführung der Gefährdungs-beurteilung zu beteiligen?
  • Welche Methoden gibt es zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung?

Die Veranstaltung gibt einen ersten Überblick und bietet Gelegenheit selbst Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Außerdem wird es natürlich Raum für Austausch und Diskussionen geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeiter- vertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Seminar:

Wertschätzung und Anerkennung als Ressource und Erfolgsfaktor Information und Erfahrungsaustausch, 26. August 2021, 10:00-12:30 Uhr

Wenn in Betrieben von Wertschätzung und Anerkennung gesprochen wird, zeigt sich in der Regel ein paradoxes Bild: Einerseits wird ihre Bedeutung für die Motivation, Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden insgesamt als sehr hoch bewertet. Andererseits weisen Mitarbeiter*innenbefragungen
immer wieder auf erhebliche Entwicklungsbedarfe in diesem Bereich hin. Hintergrund hierfür ist auch eine gesellschaftliche Kultur, die nicht immer unbedingt von Wertschätzung und Anerkennung geprägt ist. Wie wichtig sie aber auch für die organisationale Gesundheit sind, wird durch die Corona-Krise deutlich, in der Beschäftigte, aber auch Führungskräfte noch vielmehr als zu anderen Zeiten auf wechselseitiges Wohlwollen und ein unterstützendes Klima angewiesen sind.

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz bietet hierzu Orientierungshilfen für betriebliche Akteur*innen und hält konkrete Ansätze bereit, wie ein organisationaler Wandel hin zu einem wertschätzenden Miteinander im Betrieb praktisch gelingen kann. Wertschätzung und Anerkennung ist außerdem Thema des Hamburger Gesundheitspreises 2022, für den sich Betriebe bis zum 31.10.2021 unter https://www.hag-gesundheit.de/arbeitsfelder/gesundheit-in-der-stadt/hamburger-gesundheitspreis bewerben können.Die Veranstaltung bietet Informationen und Orientierung zum Themenfeld Wertschätzung und Anerkennung und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Thematisiert werden hierbei Aspekte wie Anforderungen und Belastungen, Kommunikation, Rückmeldung, Handlungsspielraum, Beteiligung, Unterstützung und Führungsverhalten. Zu den besprochenen Themen gibt es Raum für Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung richtet sich an: Führungs- und Leitungskräfte, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet.) Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Seminar:

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung Information und Erfahrungsaustausch, 01. Juni 2021, 09:30-12:30 Uhr

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt im vergangenen Jahr drastisch verändert. Betriebe standen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit Schutzmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, um ihre Beschäftigten vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu schützen. In diesem Zusammenhang gab und gibt es gravierende betriebliche Umgestaltungen der Arbeitsstätte, u.a. in der Kommunikation, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation und durch Arbeit im Homeoffice. Für solche wesentliche Veränderungen schreibt das Arbeitsschutzgesetz Arbeitgeber*innen vor, eine aktualisierte Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, die auch die psychische Belastung berücksichtigt. Auch die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel, die im August 2020 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Kraft gesetzt wurde, weist auf die Bedeutung von psychischen Belastungsfaktoren und diesbezüglichen Schutzmaßnahmen hin.

Die Veranstaltung ermöglicht einen Erfahrungsaustausch zum „Status Quo“ der coronabezogenen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und informiert über konkrete Handlungsempfehlungen.

Die Veranstaltung richtet sich an: Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet) Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“,

Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Informations- und Diskussionsveranstaltung:

Arbeitsunfall Corona (SARS-CoV-2) – Wie bekomme ich die Anerkennung? – 27. Mai 2021 von 09:00-11:00 Uhr, online

Es wird immer deutlicher, dass eine Erkrankung an Covid 19 erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann – auch Langzeitfolgen sind nicht auszuschließen. Für Beschäftigte außerhalb des Gesundheitswesens und den Pflegeeinrichtungen gibt es aktuell jedoch keine Möglichkeit für eine Anerkennung als Berufskrankheit. Bewertung und Anerkennung als Arbeitsunfall sind in Einzelfällen jedoch möglich. Häufig ist es im Betrieb oder der Dienststelle nicht ausreichend bekannt, wie in diesem Fall eine ausreichende sachliche Begründung bei der Arbeitsunfallmeldung an die zuständige BG/Unfallkasse erfolgen sollte. Die Veranstaltung möchte darüber informieren und dabei helfen, Wege und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufzuzeigen.

  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Meldepflicht des Arbeitgebers?
  • Wie kann ich einen Arbeitsunfall beweisen?
  • Was muss ich dafür tun?
  • Welche Hürden und Stolpersteine müssen bedacht und beachtet werden?
  • Wie kann ich Arbeitsunfallfolgen geltend machen?
  • Wo finde ich Hilfe?

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst noch mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online

Veranstalter: Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg (1. Stock)

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, Wohnort und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Onlineveranstaltung:

Homeoffice aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? – 30. März 2021, 13–15.30 Uhr, online

In der momentanen Situation arbeiten viele Beschäftigte auch von zu Hause aus – manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema Homeoffice auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechende Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder überarbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von
    Homeoffice oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann Arbeit von zu Hause sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert
    werden?

Selbstverständlich wird es auch ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben und wir haben zwei kleine Pausen eingeplant.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird Ihnen vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Online – Informationsveranstaltung:

Arbeitsunfall im Homeoffice – Probleme bei der Anerkennung? – Montag 29. März 2021 von 10:00-12:00 Uhr

Bei der Anerkennung eines Arbeitsunfalls im Homeoffice gibt es viele Hürden. Eine Anerkennung als Arbeitsunfall ist unter bestimmten Umständen jedoch trotzdem möglich. Häufig hapert es daran, dass im Betrieb oder der Dienststelle nicht bekannt ist, wie in diesem Fall eine ausreichende und sachliche Begründung bei der Arbeitsunfallmeldung an die zuständige BG / Unfallkasse aussieht.

Die Veranstaltung möchte hier informieren und dabei helfen, Wege und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Betriebe aufzuzeigen.

Folgende Fragen werden behandelt:

  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es bei Arbeitsunfällen im Homeoffice?
  • Wie kann ich den Arbeitsunfall beweisen?
  • Was muss ich dafür tun?
  • Welche Hürden müssen beachtet werden und was sagt das
    Bundessozialgericht?
  • Wo finde ich Hilfe und Unterstützung?

Die Veranstaltung richtet sich an:
Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst noch mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, Wohnort/Arbeitsort und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 16. März 2021, 13–15:30 Uhr, online

In der momentanen Situation arbeiten viele Beschäftigte auch von zu Hause aus – manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema Homeoffice auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechende Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder überarbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von
    Homeoffice oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann Arbeit von zu Hause sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert
    werden?

Selbstverständlich wird es auch ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben und wir haben zwei kleine Pausen eingeplant.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird Ihnen vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 09. Februar 2021, 14–16 Uhr, online

– ausgebucht, diese Veranstaltung wird im März und im April erneut angeboten –

Pandemiebedingt arbeiten aktuell viele Beschäftigte auch von zu Hause aus, manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema „Homeoffice“ auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechen- de Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder über- arbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von „Homeoffice“ oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 13. Januar 2021, 14–16 Uhr, online

Pandemiebedingt arbeiten aktuell viele Beschäftigte auch von zu Hause aus, manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema „Homeoffice“ auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechen- de Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder über- arbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von „Homeoffice“ oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Seminar | Mittwoch, 25. November 2020 | 9.30-16.30 Uhr

„Die neue SARS-Cov-2-Arbeitsschutzregel Information und Erfahrungsaustausch“

Im August 2020 wurde die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) veröffentlicht und in Kraft gesetzt. Die neue Arbeitsschutzregel gilt damit für alle Betriebe und definiert die zusätzlich erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen für den betrieblichen Infektionsschutz für den Zeitraum der Corona-Pandemie (gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz). Darin sind Maßnahmen enthalten, die im SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard bereits beschrieben wurden, nämlich zu den wichtigsten Instrumenten wie Abstand, Hygiene und Schutzmasken. Weiterhin werden aber auch Schutzmaßnahmen konkretisiert, die u.a. die Arbeitsplatzgestaltung, das Homeoffice oder die psychische Belastung betreffen. Die neue Arbeitsschutzregel schafft damit eine einheitliche Grundlage, an der sich Betriebe orientieren, vorgeschlagene technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmaßnahmen umsetzen und damit rechtssicher handeln können.

In der Veranstaltung wird die neue Arbeitsschutzregel vorgestellt und konkret erläutert. Hierbei ist das Ziel, den Teilnehmenden einen Überblick über die Neuerungen zu verschaffen und Raum für einen (Erfahrungs-) Austausch zu offenen Fragen zu ermöglichen.

Die Veranstaltung richtet sich an: Geschäftsführungen/Betriebsleitungen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet.)
Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“,
Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de.
Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Veranstaltung | Dienstag, 03. November 2020 | 14:30–16:30 Uhr

„Erfahrungsaustausch zum Arbeits- und Gesundheitsschutz während der Pandemie“

Spätestens seitdem Covid-19 von der WHO zur Pandemie erklärt wurde, musste alles sehr schnell gehen. Die meisten Betriebe trafen die an sie gestellten neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Covid-19 unvorbereitet, wie z.B. das Erstellen eines Pandemie-Schutzkonzeptes und die Anpassung der Gefährdungsbeurteilung. In vielen Betrieben bleibt auch nach Monaten der Krise die Frage offen, welche betrieblichen Maßnahmen geeignet sind, um die unterschiedlichen, betrieblichen Auswirkungen der Pandemie nachhaltig meistern zu können.

Unsere Veranstaltung bietet Raum zum Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Bestandsaufnahme: Wie sah und sieht die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes während der aktuellen Pandemie aus?

Nach einer kurzen, inhaltlichen Einführung zum Thema geht es u.a. um folgende Aspekte:

  • Gibt es eine Gefährdungsbeurteilung zu Covid-19?
  • Werden hier, neben dem Infektionsschutz, auch die psychischen Belastungen berücksichtigt?
  • Gab es in Ihrem/eurem Unternehmen vorab eine Pandemieplanung?
  • Wird die Interessenvertretung in angemessener Form beteiligt?
  • Was läuft gut? Wo gibt es Probleme?
  • Wie kann es weiter gehen?

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Veranstaltung (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung zugeschickt.)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse wird die Veranstaltung wiederholt.

Veranstaltung | Montag, 10. August 2020 | 10–12 Uhr | Raum 206

„Erfahrungsaustausch zum Arbeits- und Gesundheitsschutz während der Pandemie“

Spätestens seitdem Covid-19 von der WHO zur Pandemie erklärt wurde, musste alles sehr schnell gehen. Die meisten Betriebe trafen die an sie gestellten neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Covid-19 unvorbereitet, wie z.B. das Erstellen eines Pandemie-Schutzkonzeptes und die Anpassung der Gefährdungsbeurteilung. In vielen Betrieben bleibt auch nach Wochen der Krise die Frage offen, welche betrieblichen Maßnahmen geeignet sind, um die unterschiedlichen, betrieblichen Auswirkungen der Pandemie nachhaltig meistern zu können.

Unsere Veranstaltung bietet Raum zum Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Bestandsaufnahme: Wie sah und sieht die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes während der aktuellen Pandemie aus?

Nach einer kurzen, inhaltlichen Einführung zum Thema geht es u.a. um folgende Aspekte:

  • Gibt es eine Gefährdungsbeurteilung zu Covid-19?
  • Werden hier, neben dem Infektionsschutz, auch die psychischen Belastungen berücksichtigt?
  • Gab es in Ihrem/eurem Unternehmen vorab eine Pandemieplanung?
  • Wird die Interessenvertretung in angemessener Form beteiligt?
  • Was läuft gut? Wo gibt es Probleme?
  • Wie kann es weiter gehen?

Die Veranstaltung findet als Präsenzveranstaltung mit entsprechend geringer Teilnehmer*innenzahl statt. Geltende Abstands- und Hygieneregeln werden eingehalten. Für die Wege innerhalb des VHS-Gebäudes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg, Raum 206 (Eingang im Vorderhaus, 2. Stock)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Arbeit & Gesundheit e.V. Arbeit & Gesundheit e.V., Schanzenstr. 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse wird die Veranstaltung als Online-Seminar wiederholt. Bitte geben Sie daher an, wenn Sie lieber virtuell und zu einem späteren Zeitpunkt teilnehmen möchten.

33. Fachtagung  ‚Für die Zukunft gewappnet? Wandel der Arbeitswelt sicher gestalten‘ am 20.02.2020

Der Arbeitskreis Arbeitssicherheit, zu dem auch Arbeit & Gesundheit e.V.  gehört, lädt am 20. Februar 2020 zu seiner 33. Fachtagung ein. Dieses Mal geht es um die gute Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Weitere Informationen finden sich im angehängten Flyer (PDF).

Wir freuen uns über Ihr Interesse für die Veranstaltung!

Veranstaltung | Montag, 21. Oktober 2019 | 9.30-16.30 Uhr Dorothee-Sölle-Haus | Hamburg

„Kundschaft, Kinder, Kranke & Co. – Arbeitsschutz in der Arbeit mit Menschen“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,
hiermit laden wir Sie und euch herzlich ein zur nächsten Fachkonferenz für Betriebs- und Personalräte und Mitarbeitervertretungen, die wir wie immer gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, dem DGB Hamburg, dem Amt für Arbeitsschutz, der Unfallkasse Nord und der Sujet Organisationsberatung durchführen.

Kundenberater*innen, Lehrende, Verkäufer*innen, Pflegende: sie alle arbeiten mit Menschen, behandeln, beraten oder unterrichten sie – interagieren mit ihnen. Diese Interaktionsarbeit geht mit besonderen Belastungen für die Beschäftigten einher, die sich häufig in einem Spannungsfeld zwischen Empathie und Abgrenzung befinden.

Wie sollte der Arbeits- und Gesundheitsschutz für Beschäftigte mit Interaktionsarbeit gestaltet sein? Dieser Frage geht die diesjährige Fachkonferenz nach. Sie richtet sich an betriebliche Interessenvertretungen und Arbeitsschutz-Akteur*innen, in deren Betrieben die Arbeit mit Menschen – Interaktionsarbeit – eine große Rolle einnimmt. Denn diese Arbeit verlangt nach einem besonderen Blick auf die Gestaltung der Arbeit und den Schutz der Beschäftigten.

Wir freuen uns auf diesen gemeinsamen Arbeitstag mit Ihnen und Euch!

Anmeldungen bitte mit beiliegender Anmeldekarte an den KDA.

Mit freundlichen Grüßen

Anlaufstelle Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG) und Beratungsstelle
Arbeit & Gesundheit

Einladung

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir für alle diejenigen, die keinen Platz mehr bekommen haben, aber auch für alle, die sich aktuell für das Thema interessieren eine zweite Veranstaltung zum Thema: Psychische Belastung bei der Arbeit mit und am Menschen – Interaktionsarbeit in der Dienstleistung

Die besonderen Anforderungen der Interaktionsarbeit sind erst in den letzten Jahren genauer arbeitswissenschaftlich untersucht worden. Damit geraten auch erst jetzt die spezifischen psychischen Belastungen in den Blick. Die Anforderung, stets freundlich zu sein oder der Umgang mit herausforderndem Verhalten sind einige Beispiele für besondere Gefährdungen für Beschäftigte in Dienstleistungsberufen. Nach einem Impulsvortrag möchten wir gerne mit Ihnen/Euch in Diskussion und Austausch kommen.

Näheres findet sich in der Einladung. Wir freuen uns auf Ihre/ eure Anmeldung! Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung unter: info@pag-hamburg.org . Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort: Schanzenstr. 75 (Raum 206 bei der VHS)

Zeit: Mittwoch, 6.6.2018 / 14 – 17 Uhr

Einladung zur Veranstaltung:

„Gesund arbeiten 4.0 – Chance und Risiko“

am Mittwoch, 12. Oktober 2016

Liebe Interessierte und Ratsuchende,
liebe Kolleg*innen,
liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Sie herzlich ein zum zweiten Tag der offenen Tür bei der Anlaufstelle Perspektive Arbeit und Gesundheit (PAG). Aufgrund der großen Nachfrage und Resonanz, die wir auf unsere Veranstaltung im April von vielen Seiten erhielten, bieten wir erneut Informationen zu unserem Angebot sowie Vorträge und Diskussion zu interessanten Themen im Bereich Arbeit und Gesundheit an.

Datum: 28.10.2016
Ort: Schanzenstr. 75
Zeit: 13-18 Uhr

An diesem Tag bieten wir Ihnen wieder die Gelegenheit zum Austausch und zur gemeinsamen Arbeit mit anderen Besucher*innen in Workshops. Wir freuen uns sehr, dass unser Programm durch Angebote einiger unserer Kooperationspartner*innen ergänzt werden wird: Sie werden Informationen und Vorträge zu ihren Arbeitsschwerpunkten anbieten und unsere Veranstaltung bereichern und mitgestalten. Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.

Die Veranstaltung findet statt in den Räumen des Vereins Arbeit & Gesundheit e.V., der Träger der Beratungsstelle ist. Im Rahmen der Vorträge laden wir Sie ein in die benachbarten Räume der Volkshochschule (VHS), die ausgeschildert sind. Ein Fahrstuhl steht zur Verfügung.
Es gibt Getränke und kleine Snacks.

Wir freuen uns auf Sie und Ihren Besuch!

Mit freundlichem Gruß,
das gesamte Team von Arbeit & Gesundheit

Einladung zum Erfahrungsaustausch für Verantwortliche in Betrieben:

Psychische Belastungen reduzieren – aber wie?

Am 9. November 2016, 16.00 bis 18.00 Uhr

Die PAG bietet im November 2016 zwei Veranstaltungen in Kooperation mit der VHS-Mitte an. Zum Thema psychische Belastung durch Arbeit bietet die PAG einen Workshop für Lehrende im Gesundheitswesen an. Die zweite Veranstaltung geht der Frage nach wie Arbeit gesund gestalten werden kann und richtet sich an Menschen, die sich durch ihre Arbeit belastet fühlen.

Für mehr Informationen…

Einladung zum Tag der offenen Tür im Rahmen der Eröffnung der neuen Anlaufstelle „Perspektive Arbeit und Gesundheit (PAG)“.

Am: 29.04.2016

Ort: Schanzenstr. 75

Zeit: 13-18 Uhr

Es wartet auf Sie ein spannendes und informatives Angebot zum Thema „Arbeit und psychische Gesundheit“. Informieren Sie sich in Kurzvorträgen und tauschen Sie sich in Workshops mit anderen Besucher*innen aus.

Themenschwerpunkte werden sein:

  • Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
  • Demografie
  • Arbeitszeit
  • Prävention psychischer Erkrankungen
  • Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Es gibt Getränke und kleine Snacks.

PAG – Perspektive Arbeit & Gesundheit
Die Anlaufstelle für Betriebe und Beschäftigte wird am 14. Januar 2016 von der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz eröffnet.

Ab 15. Januar sind wir für Sie da.