AKTUELLES


Informations- und Diskussionsveranstaltung:

Arbeitsunfall Corona (SARS-CoV-2) – Wie bekomme ich die Anerkennung? – 27. Mai 2021 von 09:00-11:00 Uhr, online

Es wird immer deutlicher, dass eine Erkrankung an Covid 19 erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann – auch Langzeitfolgen sind nicht auszuschließen. Für Beschäftigte außerhalb des Gesundheitswesens und den Pflegeeinrichtungen gibt es aktuell jedoch keine Möglichkeit für eine Anerkennung als Berufskrankheit. Bewertung und Anerkennung als Arbeitsunfall sind in Einzelfällen jedoch möglich. Häufig ist es im Betrieb oder der Dienststelle nicht ausreichend bekannt, wie in diesem Fall eine ausreichende sachliche Begründung bei der Arbeitsunfallmeldung an die zuständige BG/Unfallkasse erfolgen sollte. Die Veranstaltung möchte darüber informieren und dabei helfen, Wege und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene aufzuzeigen.

  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Meldepflicht des Arbeitgebers?
  • Wie kann ich einen Arbeitsunfall beweisen?
  • Was muss ich dafür tun?
  • Welche Hürden und Stolpersteine müssen bedacht und beachtet werden?
  • Wie kann ich Arbeitsunfallfolgen geltend machen?
  • Wo finde ich Hilfe?

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst noch mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online

Veranstalter: Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg (1. Stock)

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, Wohnort und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Interview mit Michael Gümbel

Der Leiter der PAG, Michael Gümbel, hat in der Reihe „Stimmen aus der Praxis“ im Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie ein Interview gegeben. Unter der Überschrift: „Es gibt keinen anderen Weg als mit den Menschen zu reden“ berichtet er aus von den Erfahrungen der Anlaufstelle. Hier können Sie das ganze Interview lesen:

NEWS ARCHIV

Onlineveranstaltung:

Homeoffice aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? – 30. März 2021, 13–15.30 Uhr, online

In der momentanen Situation arbeiten viele Beschäftigte auch von zu Hause aus – manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema Homeoffice auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechende Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder überarbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von
    Homeoffice oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann Arbeit von zu Hause sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert
    werden?

Selbstverständlich wird es auch ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben und wir haben zwei kleine Pausen eingeplant.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird Ihnen vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Online – Informationsveranstaltung:

Arbeitsunfall im Homeoffice – Probleme bei der Anerkennung? – Montag 29. März 2021 von 10:00-12:00 Uhr

Bei der Anerkennung eines Arbeitsunfalls im Homeoffice gibt es viele Hürden. Eine Anerkennung als Arbeitsunfall ist unter bestimmten Umständen jedoch trotzdem möglich. Häufig hapert es daran, dass im Betrieb oder der Dienststelle nicht bekannt ist, wie in diesem Fall eine ausreichende und sachliche Begründung bei der Arbeitsunfallmeldung an die zuständige BG / Unfallkasse aussieht.

Die Veranstaltung möchte hier informieren und dabei helfen, Wege und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Betriebe aufzuzeigen.

Folgende Fragen werden behandelt:

  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es bei Arbeitsunfällen im Homeoffice?
  • Wie kann ich den Arbeitsunfall beweisen?
  • Was muss ich dafür tun?
  • Welche Hürden müssen beachtet werden und was sagt das
    Bundessozialgericht?
  • Wo finde ich Hilfe und Unterstützung?

Die Veranstaltung richtet sich an:
Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst noch mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen, Wohnort/Arbeitsort und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 16. März 2021, 13–15:30 Uhr, online

In der momentanen Situation arbeiten viele Beschäftigte auch von zu Hause aus – manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema Homeoffice auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechende Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder überarbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von
    Homeoffice oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann Arbeit von zu Hause sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert
    werden?

Selbstverständlich wird es auch ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben und wir haben zwei kleine Pausen eingeplant.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird Ihnen vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 09. Februar 2021, 14–16 Uhr, online

– ausgebucht, diese Veranstaltung wird im März und im April erneut angeboten –

Pandemiebedingt arbeiten aktuell viele Beschäftigte auch von zu Hause aus, manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema „Homeoffice“ auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechen- de Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder über- arbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von „Homeoffice“ oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Einladung zur Onlineveranstaltung:

„Homeoffice“ aus Sicht des Arbeitsschutzes: Was ist bei der Arbeit von zu Hause zu beachten? 13. Januar 2021, 14–16 Uhr, online

Pandemiebedingt arbeiten aktuell viele Beschäftigte auch von zu Hause aus, manche sogar ausschließlich. Zahlreiche Unternehmen nehmen dies zum Anlass das Thema „Homeoffice“ auf die eigene Agenda zu setzen und betrieblich zu regeln. Entsprechen- de Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen werden entweder neu ausgehandelt oder über- arbeitet. Vielfach geht es dabei um Regelungen, die auch nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation Anwendung finden sollen. In unserer Onlineveranstaltung soll es darum gehen, was hierbei aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu beachten ist.

Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir uns im Rahmen der Onlineveranstaltung mit folgenden Fragen befassen:

  • Was ist Homeoffice und was ist Telearbeit?
  • Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Arbeit von zu Hause?
  • Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?
  • Was sind förderliche und was sind hinderliche Faktoren für die Einführung von „Homeoffice“ oder Telearbeit
  • Welcher betriebliche Regelungsbedarf ergibt sich daraus?
  • Wie kann „Arbeit von zu Hause“ sinnvoll in die Gefährdungsbeurteilung integriert werden?

Selbstverständlich wird es auch wieder ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch geben.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Das Seminar findet Online statt. Der Teilnahmelink wird vorab geschickt. Veranstalter sind die Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit und Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG), Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Seminar | Mittwoch, 25. November 2020 | 9.30-16.30 Uhr

„Die neue SARS-Cov-2-Arbeitsschutzregel Information und Erfahrungsaustausch“

Im August 2020 wurde die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) veröffentlicht und in Kraft gesetzt. Die neue Arbeitsschutzregel gilt damit für alle Betriebe und definiert die zusätzlich erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen für den betrieblichen Infektionsschutz für den Zeitraum der Corona-Pandemie (gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz). Darin sind Maßnahmen enthalten, die im SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard bereits beschrieben wurden, nämlich zu den wichtigsten Instrumenten wie Abstand, Hygiene und Schutzmasken. Weiterhin werden aber auch Schutzmaßnahmen konkretisiert, die u.a. die Arbeitsplatzgestaltung, das Homeoffice oder die psychische Belastung betreffen. Die neue Arbeitsschutzregel schafft damit eine einheitliche Grundlage, an der sich Betriebe orientieren, vorgeschlagene technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmaßnahmen umsetzen und damit rechtssicher handeln können.

In der Veranstaltung wird die neue Arbeitsschutzregel vorgestellt und konkret erläutert. Hierbei ist das Ziel, den Teilnehmenden einen Überblick über die Neuerungen zu verschaffen und Raum für einen (Erfahrungs-) Austausch zu offenen Fragen zu ermöglichen.

Die Veranstaltung richtet sich an: Geschäftsführungen/Betriebsleitungen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Seminar (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung versendet.)
Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“,
Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de.
Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Online-Veranstaltung | Dienstag, 03. November 2020 | 14:30–16:30 Uhr

„Erfahrungsaustausch zum Arbeits- und Gesundheitsschutz während der Pandemie“

Spätestens seitdem Covid-19 von der WHO zur Pandemie erklärt wurde, musste alles sehr schnell gehen. Die meisten Betriebe trafen die an sie gestellten neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Covid-19 unvorbereitet, wie z.B. das Erstellen eines Pandemie-Schutzkonzeptes und die Anpassung der Gefährdungsbeurteilung. In vielen Betrieben bleibt auch nach Monaten der Krise die Frage offen, welche betrieblichen Maßnahmen geeignet sind, um die unterschiedlichen, betrieblichen Auswirkungen der Pandemie nachhaltig meistern zu können.

Unsere Veranstaltung bietet Raum zum Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Bestandsaufnahme: Wie sah und sieht die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes während der aktuellen Pandemie aus?

Nach einer kurzen, inhaltlichen Einführung zum Thema geht es u.a. um folgende Aspekte:

  • Gibt es eine Gefährdungsbeurteilung zu Covid-19?
  • Werden hier, neben dem Infektionsschutz, auch die psychischen Belastungen berücksichtigt?
  • Gab es in Ihrem/eurem Unternehmen vorab eine Pandemieplanung?
  • Wird die Interessenvertretung in angemessener Form beteiligt?
  • Was läuft gut? Wo gibt es Probleme?
  • Wie kann es weiter gehen?

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Online-Veranstaltung (Link zur Teilnahme wird mit Anmeldebestätigung zugeschickt.)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse wird die Veranstaltung wiederholt.

Veranstaltung | Montag, 10. August 2020 | 10–12 Uhr | Raum 206

„Erfahrungsaustausch zum Arbeits- und Gesundheitsschutz während der Pandemie“

Spätestens seitdem Covid-19 von der WHO zur Pandemie erklärt wurde, musste alles sehr schnell gehen. Die meisten Betriebe trafen die an sie gestellten neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Covid-19 unvorbereitet, wie z.B. das Erstellen eines Pandemie-Schutzkonzeptes und die Anpassung der Gefährdungsbeurteilung. In vielen Betrieben bleibt auch nach Wochen der Krise die Frage offen, welche betrieblichen Maßnahmen geeignet sind, um die unterschiedlichen, betrieblichen Auswirkungen der Pandemie nachhaltig meistern zu können.

Unsere Veranstaltung bietet Raum zum Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Bestandsaufnahme: Wie sah und sieht die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes während der aktuellen Pandemie aus?

Nach einer kurzen, inhaltlichen Einführung zum Thema geht es u.a. um folgende Aspekte:

  • Gibt es eine Gefährdungsbeurteilung zu Covid-19?
  • Werden hier, neben dem Infektionsschutz, auch die psychischen Belastungen berücksichtigt?
  • Gab es in Ihrem/eurem Unternehmen vorab eine Pandemieplanung?
  • Wird die Interessenvertretung in angemessener Form beteiligt?
  • Was läuft gut? Wo gibt es Probleme?
  • Wie kann es weiter gehen?

Die Veranstaltung findet als Präsenzveranstaltung mit entsprechend geringer Teilnehmer*innenzahl statt. Geltende Abstands- und Hygieneregeln werden eingehalten. Für die Wege innerhalb des VHS-Gebäudes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Die Veranstaltung richtet sich an: Arbeitnehmer*innen, Betriebs- und Personalräte sowie andere Mitarbeitervertretungen, Führungskräfte, Schwerbehindertenbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzt*innen, Gesundheitsmanager*innen und alle die sonst mit dem Thema zu tun haben.

Ort: Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg, Raum 206 (Eingang im Vorderhaus, 2. Stock)

Veranstalterin: „Beratungsstelle Arbeit & Gesundheit“ und „Perspektive Arbeit & Gesundheit“, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

Arbeit & Gesundheit e.V. Arbeit & Gesundheit e.V., Schanzenstr. 75, 20357 Hamburg

Freistellung: Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse, die für die Arbeit der Betriebsräte gem. BetrVG § 37 (6) erforderlich sind. Das gilt ebenso für Personalräte (HmbPersVG § 49 (4), Mitarbeitervertretungen (MVG-EKD § 19 (3) sowie weitere Personengruppen mit Rechtsanspruch auf Freistellung.

Anmeldung: Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung per Mail an buero@arbeitundgesundheit.de. Bei der Anmeldung bitte Namen, Unternehmen und Ihre Funktion im Unternehmen angeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Interesse wird die Veranstaltung als Online-Seminar wiederholt. Bitte geben Sie daher an, wenn Sie lieber virtuell und zu einem späteren Zeitpunkt teilnehmen möchten.

33. Fachtagung  ‚Für die Zukunft gewappnet? Wandel der Arbeitswelt sicher gestalten‘ am 20.02.2020

Der Arbeitskreis Arbeitssicherheit, zu dem auch Arbeit & Gesundheit e.V.  gehört, lädt am 20. Februar 2020 zu seiner 33. Fachtagung ein. Dieses Mal geht es um die gute Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Weitere Informationen finden sich im angehängten Flyer (PDF).

Wir freuen uns über Ihr Interesse für die Veranstaltung!

Veranstaltung | Montag, 21. Oktober 2019 | 9.30-16.30 Uhr Dorothee-Sölle-Haus | Hamburg

„Kundschaft, Kinder, Kranke & Co. – Arbeitsschutz in der Arbeit mit Menschen“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,
hiermit laden wir Sie und euch herzlich ein zur nächsten Fachkonferenz für Betriebs- und Personalräte und Mitarbeitervertretungen, die wir wie immer gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, dem DGB Hamburg, dem Amt für Arbeitsschutz, der Unfallkasse Nord und der Sujet Organisationsberatung durchführen.

Kundenberater*innen, Lehrende, Verkäufer*innen, Pflegende: sie alle arbeiten mit Menschen, behandeln, beraten oder unterrichten sie – interagieren mit ihnen. Diese Interaktionsarbeit geht mit besonderen Belastungen für die Beschäftigten einher, die sich häufig in einem Spannungsfeld zwischen Empathie und Abgrenzung befinden.

Wie sollte der Arbeits- und Gesundheitsschutz für Beschäftigte mit Interaktionsarbeit gestaltet sein? Dieser Frage geht die diesjährige Fachkonferenz nach. Sie richtet sich an betriebliche Interessenvertretungen und Arbeitsschutz-Akteur*innen, in deren Betrieben die Arbeit mit Menschen – Interaktionsarbeit – eine große Rolle einnimmt. Denn diese Arbeit verlangt nach einem besonderen Blick auf die Gestaltung der Arbeit und den Schutz der Beschäftigten.

Wir freuen uns auf diesen gemeinsamen Arbeitstag mit Ihnen und Euch!

Anmeldungen bitte mit beiliegender Anmeldekarte an den KDA.

Mit freundlichen Grüßen

Anlaufstelle Perspektive Arbeit & Gesundheit (PAG) und Beratungsstelle
Arbeit & Gesundheit

Einladung

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir für alle diejenigen, die keinen Platz mehr bekommen haben, aber auch für alle, die sich aktuell für das Thema interessieren eine zweite Veranstaltung zum Thema: Psychische Belastung bei der Arbeit mit und am Menschen – Interaktionsarbeit in der Dienstleistung

Die besonderen Anforderungen der Interaktionsarbeit sind erst in den letzten Jahren genauer arbeitswissenschaftlich untersucht worden. Damit geraten auch erst jetzt die spezifischen psychischen Belastungen in den Blick. Die Anforderung, stets freundlich zu sein oder der Umgang mit herausforderndem Verhalten sind einige Beispiele für besondere Gefährdungen für Beschäftigte in Dienstleistungsberufen. Nach einem Impulsvortrag möchten wir gerne mit Ihnen/Euch in Diskussion und Austausch kommen.

Näheres findet sich in der Einladung. Wir freuen uns auf Ihre/ eure Anmeldung! Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist, bitten wir um formlose Anmeldung unter: info@pag-hamburg.org . Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort: Schanzenstr. 75 (Raum 206 bei der VHS)

Zeit: Mittwoch, 6.6.2018 / 14 – 17 Uhr

Einladung zur Veranstaltung:

„Gesund arbeiten 4.0 – Chance und Risiko“

am Mittwoch, 12. Oktober 2016

Liebe Interessierte und Ratsuchende,
liebe Kolleg*innen,
liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Sie herzlich ein zum zweiten Tag der offenen Tür bei der Anlaufstelle Perspektive Arbeit und Gesundheit (PAG). Aufgrund der großen Nachfrage und Resonanz, die wir auf unsere Veranstaltung im April von vielen Seiten erhielten, bieten wir erneut Informationen zu unserem Angebot sowie Vorträge und Diskussion zu interessanten Themen im Bereich Arbeit und Gesundheit an.

Datum: 28.10.2016
Ort: Schanzenstr. 75
Zeit: 13-18 Uhr

An diesem Tag bieten wir Ihnen wieder die Gelegenheit zum Austausch und zur gemeinsamen Arbeit mit anderen Besucher*innen in Workshops. Wir freuen uns sehr, dass unser Programm durch Angebote einiger unserer Kooperationspartner*innen ergänzt werden wird: Sie werden Informationen und Vorträge zu ihren Arbeitsschwerpunkten anbieten und unsere Veranstaltung bereichern und mitgestalten. Nähere Informationen zum Programm folgen in Kürze.

Die Veranstaltung findet statt in den Räumen des Vereins Arbeit & Gesundheit e.V., der Träger der Beratungsstelle ist. Im Rahmen der Vorträge laden wir Sie ein in die benachbarten Räume der Volkshochschule (VHS), die ausgeschildert sind. Ein Fahrstuhl steht zur Verfügung.
Es gibt Getränke und kleine Snacks.

Wir freuen uns auf Sie und Ihren Besuch!

Mit freundlichem Gruß,
das gesamte Team von Arbeit & Gesundheit

Einladung zum Erfahrungsaustausch für Verantwortliche in Betrieben:

Psychische Belastungen reduzieren – aber wie?

Am 9. November 2016, 16.00 bis 18.00 Uhr

Die PAG bietet im November 2016 zwei Veranstaltungen in Kooperation mit der VHS-Mitte an. Zum Thema psychische Belastung durch Arbeit bietet die PAG einen Workshop für Lehrende im Gesundheitswesen an. Die zweite Veranstaltung geht der Frage nach wie Arbeit gesund gestalten werden kann und richtet sich an Menschen, die sich durch ihre Arbeit belastet fühlen.

Für mehr Informationen…

Einladung zum Tag der offenen Tür im Rahmen der Eröffnung der neuen Anlaufstelle „Perspektive Arbeit und Gesundheit (PAG)“.

Am: 29.04.2016

Ort: Schanzenstr. 75

Zeit: 13-18 Uhr

Es wartet auf Sie ein spannendes und informatives Angebot zum Thema „Arbeit und psychische Gesundheit“. Informieren Sie sich in Kurzvorträgen und tauschen Sie sich in Workshops mit anderen Besucher*innen aus.

Themenschwerpunkte werden sein:

  • Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
  • Demografie
  • Arbeitszeit
  • Prävention psychischer Erkrankungen
  • Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Es gibt Getränke und kleine Snacks.

PAG – Perspektive Arbeit & Gesundheit
Die Anlaufstelle für Betriebe und Beschäftigte wird am 14. Januar 2016 von der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz eröffnet.

Ab 15. Januar sind wir für Sie da.